SUDOKUSAGAX

Killer-Sudoku online spielen

Ein Killer-Sudoku startet mit einem vollständig leeren Gitter. Statt vorgegebener Ziffern bekommst du Käfige mit einer Zielsumme — und aus Summen plus Sudoku-Regeln ergibt sich jede Ziffer. Bei Sudoku Sagax spielst du 800 Level, werbefrei und ohne Anmeldezwang.

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Was ist ein Killer-Sudoku?

Ein Killer-Sudoku ist ein 9x9-Sudoku, das ohne eine einzige vorgegebene Ziffer auskommt. Das Gitter ist stattdessen in Käfige unterteilt — kleine, gestrichelt umrandete Gruppen von Feldern, jede mit einer Zahl in der Ecke. Diese Zahl ist die Summe aller Ziffern im Käfig.

Es gelten alle Sudoku-Regeln weiter: In jeder Zeile, jeder Spalte und jedem 3x3-Block steht jede Ziffer von 1 bis 9 genau einmal. Dazu kommt die Käfig-Regel: Die Ziffern eines Käfigs ergeben zusammen die angegebene Summe und wiederholen sich innerhalb des Käfigs nicht.

Aus dieser Kombination entsteht ein Rätsel, das sich völlig anders anfühlt als ein normales Sudoku. Du beginnst nicht damit, gegebene Ziffern auszuwerten, sondern damit, Summen zu zerlegen. Das ist der Grund, warum Killer-Sudoku bei vielen als Königsklasse gilt — und warum ein leeres Gitter trotzdem eindeutig lösbar ist.

Die Regeln, einfach erklärt

Drei Regeln, mehr braucht es nicht:

  1. Sudoku-Regeln gelten. Jede Zeile, jede Spalte und jeder 3x3-Block enthält die Ziffern 1 bis 9 genau einmal.
  2. Die Käfigsumme stimmt. Die Ziffern in einem Käfig ergeben addiert genau die kleine Zahl in seiner Ecke.
  3. Im Käfig keine Wiederholung. Innerhalb eines Käfigs kommt keine Ziffer zweimal vor — auch dann nicht, wenn der Käfig über mehrere Blöcke reicht.

Aus diesen drei Regeln folgt jede Ziffer zwingend. Geraten wird nie, gerechnet nur im Kopf und nur mit Summen bis 45.

Techniken: so kommst du rein

Killer-Sudoku hat ein paar Werkzeuge, die es im normalen Sudoku nicht gibt. Mit diesen vier kommst du durch fast jedes Level:

Killer-Sudoku bei Sudoku Sagax

Du findest Killer über die Startseite unter „Alle Spieltypen“. Es gibt 800 eigene Level, eine eigene Bestenliste und eine eigene Trophäe für dein erstes gelöstes Killer-Rätsel. Jedes gelöste Level zählt für deine Tages-Serie und den gemeinsamen Punktetopf.

Jedes Rätsel wird aus seiner Level-Nummer erzeugt und ist eindeutig lösbar — dasselbe Level sieht für alle gleich aus, Bestzeiten sind also vergleichbar. Weil Killer rechenintensiver ist als ein normales Sudoku, wiegt ein gelöstes Level in der Wertung entsprechend schwerer.

Notizen, Fehleranzeige, Hinweise und Rückgängig funktionieren wie beim klassischen Sudoku. Alles läuft im Browser, werbefrei, ohne Tracker und mit lokal ausgelieferten Schriften.

Häufige Fragen

Was ist ein Killer-Sudoku?

Ein Killer-Sudoku ist ein 9x9-Sudoku ohne vorgegebene Ziffern. Stattdessen ist das Gitter in Käfige unterteilt, die je eine Zielsumme tragen. Es gelten die normalen Sudoku-Regeln, zusätzlich müssen die Ziffern eines Käfigs die angegebene Summe ergeben und dürfen sich innerhalb des Käfigs nicht wiederholen.

Wie fängt man ein Killer-Sudoku an?

Mit den Käfigen, deren Summe nur eine einzige Zifferngruppe zulässt: Ein Zweierkäfig mit 3 ist 1+2, mit 17 ist er 8+9. Danach hilft die 45er-Regel: Jede Zeile, Spalte und jeder Block summiert 45, sodass sich ein einzelnes herausragendes Feld direkt ausrechnen lässt.

Was ist die 45er-Regel?

Jede Zeile, jede Spalte und jeder 3x3-Block enthält die Ziffern 1 bis 9 und summiert deshalb immer 45. Kennst du die Summen aller Käfige in einem Block bis auf ein Feld, ist die Ziffer dieses Feldes die Differenz zu 45. Die Regel funktioniert auch über zwei Zeilen (90) oder drei (135).

Ist Killer-Sudoku schwerer als normales Sudoku?

Der Einstieg ist schwerer, weil es keine vorgegebene Ziffer gibt, an der man sich festhalten kann. Sobald die ersten Käfige stehen, läuft es aber wie ein normales Sudoku. Wer die eindeutigen Summenkombinationen und die 45er-Regel kennt, kommt gut hinein — Kopfrechnen über 45 hinaus ist nie nötig.

Muss man beim Killer-Sudoku raten?

Nein. Jedes Rätsel bei Sudoku Sagax hat genau eine Lösung, und jede Ziffer folgt zwingend aus den Sudoku-Regeln und den Käfigsummen. Wenn es hakt, fehlt eine Technik, nicht Glück.

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